Aus der Geschichte des GTEV d?Rechlberger

Die Anfang des 20. Jahrhunderts aufkommende Bewegung, zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums und der ?rtlichen verschiedenen Trachten, fa?te schon vor Beginn des 1. Weltkrieges (in seinen Anf?ngen) auch im damaligen Oberw?ssner Handwerker- und Bauerndorf festen Fu?. 
Der Gebirgstrachtenerhaltungsverein "d?Rechlberger" wurde am 14. August 1919 von folgenden Trachtlern gegr?ndet:
- Bauhofer Georg
- Bauhofer Anton
- Bl?sl Anton I
- Bl?sl Anton II
- Voit Georg
- Voit Andreas
- Dietrich Ferdinand
- Aberger Anton
- Hinterseer Felix
- Hammerl Johann
- Hammerl Josef
| - Kaindl Franz
- Kaindl Alois
- Kaindl Josef
- Loider Ludwig
- Meier Isidor
- Messerer Johann
- Pertl Michael
- Pellhammer Anton
- Steiner Josef
- Speckbacher Ignaz
- W?rndl Anton
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Die Vorstandschaft bzw. der Ausschu? setzte sich aus nachfolgenden Personen zusammen:
1. Vorstand: | Bauhofer Anton | 2. Vorstand: | Bl?sl Anton | Schriftf?hrer: | Voit Georg | Kassier: | W?rndl Anton | Ausschu?mitglieder: | Kaindl Franz
Hammerl Josef | 1. Vorplattler: | Voit Anderl | 2. Vorplattler: | Pellhammer Anton |

Am 26. Juni 1921 erlebte der Verein seinen ersten glanzvollen H?hepunkt durch die Weihe seiner ersten Vereinsfahne, verbunden mit Kirchenzug, Festgottesdienst, Festzug und Festabend.
Patenverein war der GTEV Unterw?ssen. Als Fahnenbraut wirkte Frl. Liesi Zeller, Fahnenmutter war Frau Margarete Blank. 
Der GTEV d?Rechlberger Oberw?ssen war 1926 einer der 9 Gr?ndungsvereine des Chiemgau-Alpenverbandes.

Gr?ndungsvereine waren:
- Bernau
- Grassau
- Hohenaschau
- Marquartstein
- Niederaschau
- Oberw?ssen
- Schleching
- Staudach
- Unterw?ssen

Als am 27. Januar 1946 die 1. Hauptversammlung nach dem grauenvollen 2. Weltkrieg abgehalten wurde, musste festgestellt werden, dass der Tod reichlich Ernte unter den sonst vertrauten Gesichtern gehalten hatte. 
1986 wurde mit dem Aufbau der Goa?lschnalzer-Gruppe begonnen. Ihre Auftritte bei den verschiedenen Veranstaltungen sind mittlerweile fester Programmbestandteil. 
1999 konnte auf der Gschwendl-Alm das 80-J?hrige Vereinsbestehen in w?rdiger Form gefeiert werden. Bei strahlend blauem Himmel zelebrierte Pfarrer Max Huber am 23. Mai die Bergmesse, umrahmt von den Kl?ngen der W?ssner Alphornbl?ser.

Die obige "Chronik" stellt lediglich eine ?bersicht ?ber das Vereinsleben im Laufe der Zeit dar. Detailiertere Informationen sind zum Beispiel auch in der neu erschienenen Gauchronik zu finden, die man ?ber den Verein erwerben kann. 
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