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Alle Jahre wieder…

Urlaubsgäste waren begeistert vom Weihnachtsheimatabend in Oberwössen

 

Alle Jahre wieder treffen sich zwischen den Jahren Einheimische und Urlaubsgäste im Gasthof zur Post um unverfälschtes bayerisches Brauchtum zu erleben. Bei zahlreichen Tanzrunden bestand zudem die Möglichkeit, die über die Weihnachtsfeiertage zugelegten Pfunde wieder los zu werden.

 

Die Aktiven Dirndl und Buam der Rechlberger, die Oberwössner Goaßlschnalzer und die 5 jungen Musiker der Gruppe „5`e hamma“ trugen zum Erfolg des mittlerweile zur lieben Tradition gewordenen Weihnachtsheimatabend in Oberwössen bei.

Die Besucher des Heimatabends im voll besetzten Saal des Gasthof zur Post würdigten die gelungenen Darbietungen der Trachtler und Musikanten mit herzlichem Beifall. Mühlenrad, Sternpolka und Sterntanz waren nur einige Höhepunkte des Abends. Beim Holzhacker präsentiertigten sich die Buam schwungvoll. Für das neue Trachtenjahr muss aber ein neuer Baum geschlagen und geschepst werden, da der alte Baum, unter dem Schmuzeln des Publikums, durchgesägt wurde und in zwei Teile brach.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Abends stellte die Ehrung zahlreicher Urlaubsgäste dar. Für Ihre langjährige Treue zu Oberwössen und Unterwössen wurden Sie mit einer Urkunde und mit einem kleinen Präsent bedacht. Ein Paar konnte dabei für stolze 70 Aufenthalte in der Achentaler Tourismusgemeinde ausgezeichnet werden.

Viele schwungvolle Tanzrunden mit bayerischen und oberkrainerischen Tanzrunden sorgten für Abwechslung an diesem gelungenen Abend.

 

Alle Jahre wieder…wird der traditionelle Weihnachtsheimatabend auch im nächsten Jahr wieder ein fester Bestandteil des Trachtenjahres sein.

 






Nachdem das Preisplatteln der fünf Achentalvereine hinter uns liegt,

die Probenarbeit etwas lockerer ausfällt und nun auch die „Gaudi“

wieder mehr im Vordergrund steht, setzen wir uns gern einmal gemütlich

zusammen.

 

Treffpunkt war die Auhütte, die unser Ehrenvorstand Ludwig Voit sen.

bereits hergerichtet hatte und auch für eine warme Stumm sorgte.

Nachdem es zu Anfang heftig regnete musste der erste Gang Würstel

in de Hütte verzehrt werden. Zum Glück zeigte sich bald wieder die Sonne,

das Lagerfeuer wurde angezündet und den zweiten Gang Würstel

konnten wir grillen.

 

Natürlich wollte keiner der jungen Trachtler nach Hause, einige Eltern mussten

leider in der Hütte ein Glaserl Wein trinken und, wie die Kinder, ebenfalls gemütlich

„zamsitzen“ und ratschen.






Egal ob wir Grillen, Brotzeit für eine Plattlerprobe oder Verpflegung für

das Gaufest brauchen, die Bäckerei Meinecke meint es UNS immer gut.

 

Ob Abends nach Feierabend, ob am Wochenende oder wenn wir auf die Schnelle

was brauchen, immer sind die Anni und der Sepp Meinecke für uns da, versorgen uns mit Eis, Würstl und den berühmten „ Mixei Brezen“.

 

Gut meinen es die Beiden auch dem Kassier des Trachtenvereins, denn häufig spendieren sie uns die Brotzeiten.

Als kleine Anerkennung töpferte ein Teil des Nachwuchses Brot, Semmeln, Loabi und Brezen für das Schaufenster und ein großes Plakat.

 

Mit einem „ Ziach Standei“ und einigen Plattlern, aufgeführt auf dem Parkplatz des Alten Schulhauses, bedankte sich der Nachwuchs bei der Familie Meinecke.






Die Jugenddirndl aus dem Ortsteil Brem töpferten,

unter „fachfraulichen“ Anleitung, ein kleines

Schulhaus Taferl, welches zeigt, was sich alles im ,

ehemaligen Schulhaus in Oberwössen verbirgt.

 

 

Bedanken möchten sich die Rechlberger beim kreativen

Nachwuchs, sowie bei Regina Bauer, die mit ihrer

Hilfe und Spende den Eingangsbereich zum Probenraum

Verschönert haben.

 

 

 

 







Proben mit den besten Jugenddirndl und Jugendbuam des Gaues!

 

Diese Möglichkeit hatte der Nachwuchs der Rechlberger Oberwössen.

Bereits im Frühjahr wurde der Gedanke einer Gemeinschaftsprobe

mit der Gaujugendgruppe gefasst.

 

Gaujugendleiter Peter Voggenauer kam der Bitte einer gemeinsamen

Probe sofort nach, denn sich gegenseitig zu unterstützen, voneinander

lernen und sich zugleich kennen lernen ist auch sein Wunsch und kann

sich nur positiv auf die gemeinsame Trachtensache auswirken.

„Für  DAS sind wir ja da!“ so seine Worte.

 

Nachdem im Verein die Fragen, was ist die Gaujugendgruppe, wie

setzt sich diese zusammen und was machen Die überhaupt geklärt waren,

fuhren die jungen Rechlberger voller Erwartung nach Übersee zum Proben.

Nach kurzer Begrüßung durch den Gaujugendleiter gings mit einigen

Gemeinschaftsplattlern zur Sache. Drahn mit den besten Dirndln und miteinander das Mühlradl, etwas ganz besonderes für den Nachwuchs.

Natürlich hatten die Gaujugendleiter einige individuellen Tipps und Anregungen für unsere Jugend parat, die in den Vereinsproben nur noch umgesetzt werden müssen.

 

Ideen konnten auch wir Jugendleiter mit nach Hause nehmen.

Viel zu schnell verging die Probenzeit, ungern traten die Rechlberger die Heimfahrt an.

 

Mit einer großen Portion an Motivation, der Freude auf den Gegenbesuch und der Erkenntnis, wir müssen uns zamreissen, gscheid Proben, mitarbeiten und zamhelfen  geht’s beim Nachwuchs des Trachtenvereins jetzt weiter.

So gut werden wir auch!!!!!






Nachdem der Brauch des Kranzltrangens am Kranzltag (Fronleichnam) in den letzten Jahren nur noch von den Aktiven Dirndln gepflegt wurde, haben sich heuer erstmals wieder die Kinder- und Jugenddirndl des Trachtenvereins diesem Brauch angeschlossen.

 

Der Nachwuchs, die Mütter und die Jugendleiterinnen haben gemeinsam aus Bux und Schleierkraut die Kranzei angefertigt, die dann an Fronleichnam die Dirndl schmückten. Übung macht den Meister, so wurden die Kranzei immer schöner, sogar die Dirndl zeigten großes Geschick beim Binden. Kaffee und Kuchen durften natürlich nicht fehlen.

 

Sichtlich erfreut zeigten sich Viele, vor allem die ältere Trachtler, die diesen Brauch von Früher her noch kannten und spendeten viel Lob den schönen Jungen Rechelbergerinnen und dem Wiederaufleben dieses Brauches.

 

Bei schönstem Wetter konnten die Rechlberger das Fest Fronleichnam mit Prozession feiern.

 

Den Brauch des Kranzltragens beschränkt sich nicht nur auf die Dirndl des Trachtenvereins. Alle jungen Dirndl dürfen sich an diesem Tag mit einem Blumenkranzerl schmücken und Blumen streuen.








Langjährige Mitglieder der Rechlberger Oberwössen wurden geehrt

Der GTEV d´ Rechlberger Oberwössen feiert heuer sein 90jähriges Bestehen

 

Bei der Jahreshauptversammlung des Trachtenvereins Oberwössen im Gasthof zur Post  konnten langjährige Mitglieder der Rechlberger geehrt werden.
Für 50 Jahre Treue zum Verein wurden Irmi Meier (2.v.l.) und Hans Loider (2.v.r.) mit einer Urkunde ausgezeichnet. Erwin Losert (Mitte) kann auf eine 60jährige Vereinsmitgliedschaft zurückblicken. Nicht auf dem Bild ist Kathi Entfellner, welche seit stolzen 70 Jahren bei den Rechlbergern ist. Weiters zeigt unser Bild den ersten Vorstand der Rechlberger Ludwig Voit (links) sowie den zweiten Vorstand Flori Aberger (rechts).

 

Anerkannt wurde auch die Arbeit der langjährigen Vereins-Schneiderin Judith Hannig, welche dieses Amt niederlegt.

 

Der Trachtenverein d´ Rechlberger Oberwössen wurde 1919, also vor 90 Jahren gegründet. Zur Feier dieses Jubiläums wird im Sommer ein Almkirta auf der Schmiedalm veranstaltet.

 

Bürgermeister Hans Haslreiter lobte in seiner Ansprache an die Vereinsmitglieder das vorbildliche Engagement der Rechlberger, welche mit ihren Almtänzen und Veranstaltungen das Dorfleben aktiv mitgestalten und bereichern.

 

Auf der Versammlung wurde die wieder entdeckte Fahne des Oberwössner Arbeiter- und Krankenunterstützungsverein vorgestellt. Der Verein wurde um 1900 gegründet und bis zu seiner Auflösung in den 1950er Jahren bei den Gaufesten mitgetragen. Die Fahne wurde den Rechlbergern übergeben und soll in Zukunft in einem Schaukasten im Alten Schulhaus ausgestellt werden.

 

Weiters gab Vorstand Ludwig Voit bekannt, dass der traditionelle Vereinsausflug heuer nicht stattfindet, da sich zu wenig Teilnehmer angemeldet hatten. Stattdessen möchte man im Herbst dieses Jahres einen Tagesausflug unternehmen und im nächsten Jahr wieder einen mehrtätigen Ausflug in Angriff nehmen.

 

Das Jahramt des Trachtenverein zum Gedenken der verstorbenen Mitglieder wurde am Palmsonntag in der Kirche Maria Sieben Schmerzen begangen.







Zwei Mitglieder der Rechlberger wurden mit dem Gauverdienstzeichen in Silber geehrt.

 

Das Gaufrühjahrssingen des Chiemgau-Alpenverbands fand heuer in Oberwössen statt und läutete damit den Beginn des Trachtenjahres ein. Im voll besetzten Saal des Gasthofs zur Post konnten unter anderem die Bürgermeister der Gemeinde Unterwössen und zahlreiche Mitglieder des Gauausschusses begrüßt werden. Gauvolksmusikwart Thomas Hiendl führte mit humorvollen Geschichten und interessanten Details zu Oberwössen durch das abwechslungsreiche Programm.

 

Die Frasdorfer Tanzlmusi eröffnete das Gaufrühjahrssingen. Im weiteren Verlauf des Abends konnte das Publikum der Oberwössner Musi, den Berger Dirndln, den Walchschmied Sängern, der Radlschmiedmusi und den humorvollen Solodarbietungen des Berneder Michi lauschen.

 

Das Gauverdienstzeichen in Silber erhielten an diesem Abend Walter Bauer und Horst Buchner vom gastgebenden Verein der Rechlberger Oberwössen.
Damit wurde den langjährigen Mitgliedern für ihr mehr als 25jähriges aktives Mitwirken im Verein gedankt.

 

Mit einigen Stücken der Frasdorfer Tanzlmusi endete der Abend so wie er begonnen hatte.








Erfolgreiche Skihaserl-Jagd in Oberwössen

 

Viele Skihaserl, Pistenstürmer und Skilehrer waren aus Nah und Fern in das tief verschneite Oberwössen zum Skihaserlball gekommen um den Endspurt des Faschings zu feiern.

 

Die Aktiven Dirndl und Buam des Trachtenvereins Oberwössen hatten den Saal im Gasthof zur Post mit viel Engagement und Kreativität in eine Skischaukel mit Aprés-Ski-Bar verwandelt.

 

Auf der Piste tummelten sich viele einfallsreiche Kostüme, darunter Doping-Sünder aus Russland, die Hinterwössner Schneelawine sowie Eisprinzessinnen und Pistenärzte.

 

Die Hochfellner heizten die Aprés-Ski-Stimmung auf der Tanzfläche an und sorgten für Gaudi unter anderem mit dem Bobfahrerlied.

 

Für Schmunzler im Publikum sorgte die Aufführung der Oberwössner Feuerwehr. Der japanische Jodel-König aus Schuld im Winkl berichtete von dem aufgeschütteten Schuldenberg und der dafür benötigten mobilen Beschneiungsanlage.

 

Beim Staffel-Wettkampf der Bier-Athleten wurde mit hochprozentiger Munition geschossen. Aufgrund der fehlenden Kondition der Wettkämpfer musste der ein oder andere Strafschnaps in Kauf genommen werden.

 

In der Aprés-Ski-Bar herrschte bis in die frühen Morgenstunden ausgelassene Stimmung und die Besucher des Skihaserlballs konnten so einfallsreiche Getränke wie den Rumdudler oder den Almjäger probieren.

 

Ob das ein oder andere Skihaserl zu späterer Stunde noch erlegt worden ist, konnte man leider nicht in Erfahrung bringen.

 

mehr Bilder vom Skihaserlball hier...






Alle Skihaserl und Pistenstürmer, Eisprinzessinnen und Bobfahrer sind herzlich eingeladen zum Skihaserlball am Faschingssamstag 21.Februar 2009 ab 20 Uhr im Gasthof zur Post in Oberwössen.

 

Mit dabei sind "Die Hochfellner", welche dafür sorgen, dass die Stimmung der Wintersportler auf der Piste angeheizt wird.

 

Zum Einkehrschwung laden die Aktiven Dirndl und Buam der Rechlberger in die Aprés-Ski-Bar ein.

 

Für Gaudi beim Skihaserlball sorgen lustige Aufführungen der Ortsvereine, darunter ein Auftritt der goldmedaillenverdächtigen Eiskunstläufer.

 

Eintrittskarten für die Skischaukel Oberwössen - Hinterwössen - Brem sind im Vorverkauf unter Telefon 08640/1241 (Bauhofer Martina) erhältlich oder an der Liftkasse im Gasthof zur Post.